Product Design

UX Design

Photovate 2.0

Photovate ist eine B2B ERP Software für Solarunternehmen, die Planung, Projektsteuerung und operative Prozesse in einer Anwendung bündelt. Ziel des Projekts war es, eine neue Produktgeneration zu entwickeln, die deutlich verständlicher, effizienter und besser nutzbar ist als die bestehende Lösung.

Ich war als erster Designer für den Aufbau der neuen Produktgeneration Photovate 2.0 verantwortlich und habe die UX und UI von Grund auf neu konzipiert und umgesetzt.

Meine Rolle

Senior Product Designer

Zeitraum

Juli 2024 – Heute

Kontext

B2B Software mit hohen fachlichen Anforderungen

Ergebnis

Deutliche Steigerung der Usability und spürbare Effizienzgewinne für Anwender.

Ausgangssituation

Die bestehende Version von Photovate war funktional, aber schwer verständlich. Zentrale Workflows waren unübersichtlich, die Informationsarchitektur uneinheitlich und die Einarbeitung neuer Nutzer zeitaufwendig.

Die größte Herausforderung bestand darin, komplexe fachliche Anforderungen in eine klare, konsistente Nutzerführung zu übersetzen und gleichzeitig eine gestalterische Grundlage zu schaffen, die Design und Entwicklung langfristig verbindet und skalierbar macht.

Photovate 1.0: Ausgangslage

Objektive Bewertung der Ausgangslage

Eine System Usability Scale Befragung bestätigte die Probleme der bestehenden Version. Mit einem Wert von 49,9 lag die Usability deutlich unter dem branchenüblichen Durchschnitt.

49.95

SUS Study Score

Research

Um die Grundlage für Photovate 2.0 zu schaffen, analysierten wir bereits bestehende Workflows, werteten Nutzerfeedback aus und führten Interviews mit Anwendern durch, um reale Use Cases zu verstehen.

Key Findings

Nach der Auswertung der Research-Ergebnisse konnten wir mehrere zentrale Schwachstellen identifizieren, die den Arbeitsalltag unserer User spürbar erschweren. Diese Key Findings bildeten die Grundlage für alle folgenden Designentscheidungen.

01

Uneinheitliche Produktstruktur

Die bestehende Struktur war inkonsistent und erschwerte die Orientierung im Produkt. Nutzer mussten sich Funktionen merken, statt sie intuitiv wiederzufinden.

01

Uneinheitliche Produktstruktur

Die bestehende Struktur war inkonsistent und erschwerte die Orientierung im Produkt. Nutzer mussten sich Funktionen merken, statt sie intuitiv wiederzufinden.

01

Uneinheitliche Produktstruktur

Die bestehende Struktur war inkonsistent und erschwerte die Orientierung im Produkt. Nutzer mussten sich Funktionen merken, statt sie intuitiv wiederzufinden.

02

Zu komplexe Kernaufgaben

Zentrale Aufgaben erforderten zu viele Einzelschritte. Das verlängerte die Einarbeitung deutlich und machte alltägliche Workflows unnötig aufwendig.

02

Zu komplexe Kernaufgaben

Zentrale Aufgaben erforderten zu viele Einzelschritte. Das verlängerte die Einarbeitung deutlich und machte alltägliche Workflows unnötig aufwendig.

02

Zu komplexe Kernaufgaben

Zentrale Aufgaben erforderten zu viele Einzelschritte. Das verlängerte die Einarbeitung deutlich und machte alltägliche Workflows unnötig aufwendig.

03

Starre Rollen und Navigation

Rollen- und Navigationskonzepte waren zu starr und spiegelten reale Projektabläufe nicht wider. Nutzer mussten sich an das System anpassen, statt umgekehrt.

03

Starre Rollen und Navigation

Rollen- und Navigationskonzepte waren zu starr und spiegelten reale Projektabläufe nicht wider. Nutzer mussten sich an das System anpassen, statt umgekehrt.

03

Starre Rollen und Navigation

Rollen- und Navigationskonzepte waren zu starr und spiegelten reale Projektabläufe nicht wider. Nutzer mussten sich an das System anpassen, statt umgekehrt.

Zielbild & Ideation

Auf Basis der Research-Ergebnisse und identifizierten Schwachstellen entstand das Ziel, Photovate 2.0 als klar strukturiertes, verständliches und skalierbares System neu aufzubauen. Die bestehende Komplexität sollte reduziert werden, ohne fachliche Tiefe zu verlieren.

Im Fokus standen eine eindeutige Informationsarchitektur, konsistente Navigationsprinzipien und klar geführte Workflows, die sich an realen Projektabläufen orientieren. Das neue Konzept sollte Nutzer schneller handlungsfähig machen und gleichzeitig die Marke erstmals als professionelles, modernes Produkt erlebbar positionieren.

Auf Basis der Research-Ergebnisse wurden zentrale Workflows in erste Wireframes überführt und die Navigation entlang eines realen Arbeitstags eines Solarteurs überprüft. Das daraus entstandene Diagramm half, Struktur und Inhalte früh an der tatsächlichen Nutzung auszurichten und wurde durch Konzepttests und Remote Usability Tests validiert.

Darstellung realer Arbeitsabläufe eines Solarteurs zur Ableitung von Struktur und Navigation.

Ergebnis

Die neue Produktgeneration ist deutlich verständlicher und unterstützt Nutzer effizienter im Arbeitsalltag. Zentrale Aufgaben lassen sich klarer und schneller erledigen.

Validierung & Iteration

Die entworfenen Lösungen wurden in mehreren Iterationen mit Nutzern getestet. Feedback aus Konzepttests und Remote Usability Tests floss direkt in die Weiterentwicklung ein und half, Struktur, Begriffe und Abläufe gezielt zu schärfen.

Anschließend wurde der System Usability Scale (SUS) erneut erhoben, um die wahrgenommene Benutzerfreundlichkeit von Photovate 2.0 im Vergleich zur Vorgängerversion quantitativ zu bewerten.

Wir haben die standardisierte Umfrage unter allen Beta-Testern von Photovate 2.0 durchgeführt. Die bisher ausgewerteten Ergebnisse zeigen eine erkennbare Tendenz, die im unten stehenden Score dargestellt ist. Die vollständige Auswertung ist in Arbeit.

76.75

SUS Study Score

+53.7 %

Mein Impact

-75 %

Zeitaufwand für Designs

Durch die Einführung eines komponentenbasierten Design Systems haben wir die Design- und Abstimmungszeit bei Features um rund drei Viertel reduziert.

-75 %

Zeitaufwand für Designs

Durch die Einführung eines komponentenbasierten Design Systems haben wir die Design- und Abstimmungszeit bei Features um rund drei Viertel reduziert.

-75 %

Zeitaufwand für Designs

Durch die Einführung eines komponentenbasierten Design Systems haben wir die Design- und Abstimmungszeit bei Features um rund drei Viertel reduziert.

+53 %

Deutlich gesteigerte Usability

Die neue Struktur, Navigation und klaren Workflows führten zu einer deutlichen Steigerung der wahrgenommenen Usability im Vergleich zur Legacy-Version.

+53 %

Deutlich gesteigerte Usability

Die neue Struktur, Navigation und klaren Workflows führten zu einer deutlichen Steigerung der wahrgenommenen Usability im Vergleich zur Legacy-Version.

+53 %

Deutlich gesteigerte Usability

Die neue Struktur, Navigation und klaren Workflows führten zu einer deutlichen Steigerung der wahrgenommenen Usability im Vergleich zur Legacy-Version.

Prozessaufbau

Klar definierte UX-Strukturen im Produktprozess

Durch einen modularen UX-Prozess wurden Entscheidungen nachvollziehbarer, konsistenter und unabhängig von einzelnen Personen oder Projekten.

Prozessaufbau

Klar definierte UX-Strukturen im Produktprozess

Durch einen modularen UX-Prozess wurden Entscheidungen nachvollziehbarer, konsistenter und unabhängig von einzelnen Personen oder Projekten.

Prozessaufbau

Klar definierte UX-Strukturen im Produktprozess

Durch einen modularen UX-Prozess wurden Entscheidungen nachvollziehbarer, konsistenter und unabhängig von einzelnen Personen oder Projekten.

Research impact

Research als fester Teil von Produktentscheidungen

Aufbau klarer Research-Strukturen und fachliche Begleitung der UX Researcherin. Research wurde damit zur Grundlage für Priorisierung, Richtungsentscheidungen und Qualitätsbewertung im Produktteam.

Research impact

Research als fester Teil von Produktentscheidungen

Aufbau klarer Research-Strukturen und fachliche Begleitung der UX Researcherin. Research wurde damit zur Grundlage für Priorisierung, Richtungsentscheidungen und Qualitätsbewertung im Produktteam.

Research impact

Research als fester Teil von Produktentscheidungen

Aufbau klarer Research-Strukturen und fachliche Begleitung der UX Researcherin. Research wurde damit zur Grundlage für Priorisierung, Richtungsentscheidungen und Qualitätsbewertung im Produktteam.

Insights & Learnings

01

ZWISCHEN GEWOHNHEIT UND VERBESSERUNG

01

ZWISCHEN GEWOHNHEIT UND VERBESSERUNG

01

ZWISCHEN GEWOHNHEIT UND VERBESSERUNG

01

ZWISCHEN GEWOHNHEIT UND VERBESSERUNG

In diesem Projekt habe ich gelernt, wie stark sich Nutzer an bestehende Abläufe anpassen, auch wenn diese objektiv nicht optimal sind.

Echte Verbesserungen werden nur dann akzeptiert, wenn sie bestehende Gewohnheiten ernst nehmen und ihren Mehrwert klar vermitteln. UX Tests zeigten, dass gut strukturierte Lösungen überzeugen, auch wenn sie anfangs ungewohnt sind.

Ich habe gelernt, dass die Qualität von Produktentscheidungen maßgeblich davon abhängt, wie bewusst unterschiedliche Perspektiven eingebunden werden.

Der Austausch zwischen Business, Product, UX und Entwicklung führte nicht immer zu schnellen Entscheidungen, aber zu deutlich tragfähigeren Lösungen. Besonders wertvoll war die bewusste Abwägung zwischen fachlicher Tiefe, technischer Machbarkeit und einer klaren Nutzerführung.

02

PERSPEKTIVEN FORMEN QUALITÄT

Ich habe gelernt, dass die Qualität von Produktentscheidungen maßgeblich davon abhängt, wie bewusst unterschiedliche Perspektiven eingebunden werden.

Der Austausch zwischen Business, Product, UX und Entwicklung führte nicht immer zu schnellen Entscheidungen, aber zu deutlich tragfähigeren Lösungen. Besonders wertvoll war die bewusste Abwägung zwischen fachlicher Tiefe, technischer Machbarkeit und einer klaren Nutzerführung.

02

PERSPEKTIVEN FORMEN QUALITÄT

Eine zentrale Erkenntnis war, dass klare Entscheidungsrahmen wichtiger sind als perfekte Konzepte.

Dort, wo Ziel, Prioritäten und Grenzen klar definiert waren, konnten Design und Entwicklung fokussiert und effizient arbeiten. Unklare Rahmen führten dagegen zu unnötigen Schleifen und zusätzlichem Abstimmungsaufwand.

03

Klare Entscheidungsrahmen beschleunigen Produktarbeit

Eine zentrale Erkenntnis war, dass klare Entscheidungsrahmen wichtiger sind als perfekte Konzepte.

Dort, wo Ziel, Prioritäten und Grenzen klar definiert waren, konnten Design und Entwicklung fokussiert und effizient arbeiten. Unklare Rahmen führten dagegen zu unnötigen Schleifen und zusätzlichem Abstimmungsaufwand.

03

Klare Entscheidungsrahmen beschleunigen Produktarbeit

Weitere Projekte

© 2025. Robert Vesper

Product Design

UX Design

Photovate 2.0

Photovate ist eine B2B ERP Software für Solarunternehmen, die Planung, Projektsteuerung und operative Prozesse in einer Anwendung bündelt. Ziel des Projekts war es, eine neue Produktgeneration zu entwickeln, die deutlich verständlicher, effizienter und besser nutzbar ist als die bestehende Lösung.

Ich war als erster Designer für den Aufbau der neuen Produktgeneration Photovate 2.0 verantwortlich und habe die UX und UI von Grund auf neu konzipiert und umgesetzt.

Meine Rolle

Senior Product Designer

Zeitraum

Juli 2024 – Heute

Kontext

B2B Software mit hohen fachlichen Anforderungen

Ergebnis

Deutliche Steigerung der Usability und spürbare Effizienzgewinne für Anwender.

Ausgangssituation

Die bestehende Version von Photovate war funktional, aber schwer verständlich. Zentrale Workflows waren unübersichtlich, die Informationsarchitektur uneinheitlich und die Einarbeitung neuer Nutzer zeitaufwendig.

Die größte Herausforderung bestand darin, komplexe fachliche Anforderungen in eine klare, konsistente Nutzerführung zu übersetzen und gleichzeitig eine gestalterische Grundlage zu schaffen, die Design und Entwicklung langfristig verbindet und skalierbar macht.

Photovate 1.0: Ausgangslage

Objektive Bewertung der Ausgangslage

Eine System Usability Scale Befragung bestätigte die Probleme der bestehenden Version. Mit einem Wert von 49,9 lag die Usability deutlich unter dem branchenüblichen Durchschnitt.

49.95

SUS Study Score

Research

Um die Grundlage für Photovate 2.0 zu schaffen, analysierten wir bereits bestehende Workflows, werteten Nutzerfeedback aus und führten Interviews mit Anwendern durch, um reale Use Cases zu verstehen.

Key Findings

Nach der Auswertung der Research-Ergebnisse konnten wir mehrere zentrale Schwachstellen identifizieren, die den Arbeitsalltag unserer User spürbar erschweren. Diese Key Findings bildeten die Grundlage für alle folgenden Designentscheidungen.

01

Uneinheitliche Produktstruktur

Die bestehende Struktur war inkonsistent und erschwerte die Orientierung im Produkt. Nutzer mussten sich Funktionen merken, statt sie intuitiv wiederzufinden.

01

Uneinheitliche Produktstruktur

Die bestehende Struktur war inkonsistent und erschwerte die Orientierung im Produkt. Nutzer mussten sich Funktionen merken, statt sie intuitiv wiederzufinden.

01

Uneinheitliche Produktstruktur

Die bestehende Struktur war inkonsistent und erschwerte die Orientierung im Produkt. Nutzer mussten sich Funktionen merken, statt sie intuitiv wiederzufinden.

02

Zu komplexe Kernaufgaben

Zentrale Aufgaben erforderten zu viele Einzelschritte. Das verlängerte die Einarbeitung deutlich und machte alltägliche Workflows unnötig aufwendig.

02

Zu komplexe Kernaufgaben

Zentrale Aufgaben erforderten zu viele Einzelschritte. Das verlängerte die Einarbeitung deutlich und machte alltägliche Workflows unnötig aufwendig.

02

Zu komplexe Kernaufgaben

Zentrale Aufgaben erforderten zu viele Einzelschritte. Das verlängerte die Einarbeitung deutlich und machte alltägliche Workflows unnötig aufwendig.

03

Starre Rollen und Navigation

Rollen- und Navigationskonzepte waren zu starr und spiegelten reale Projektabläufe nicht wider. Nutzer mussten sich an das System anpassen, statt umgekehrt.

03

Starre Rollen und Navigation

Rollen- und Navigationskonzepte waren zu starr und spiegelten reale Projektabläufe nicht wider. Nutzer mussten sich an das System anpassen, statt umgekehrt.

03

Starre Rollen und Navigation

Rollen- und Navigationskonzepte waren zu starr und spiegelten reale Projektabläufe nicht wider. Nutzer mussten sich an das System anpassen, statt umgekehrt.

Zielbild & Ideation

Auf Basis der Research-Ergebnisse und identifizierten Schwachstellen entstand das Ziel, Photovate 2.0 als klar strukturiertes, verständliches und skalierbares System neu aufzubauen. Die bestehende Komplexität sollte reduziert werden, ohne fachliche Tiefe zu verlieren.

Im Fokus standen eine eindeutige Informationsarchitektur, konsistente Navigationsprinzipien und klar geführte Workflows, die sich an realen Projektabläufen orientieren. Das neue Konzept sollte Nutzer schneller handlungsfähig machen und gleichzeitig die Marke erstmals als professionelles, modernes Produkt erlebbar positionieren.

Auf Basis der Research-Ergebnisse wurden zentrale Workflows in erste Wireframes überführt und die Navigation entlang eines realen Arbeitstags eines Solarteurs überprüft. Das daraus entstandene Diagramm half, Struktur und Inhalte früh an der tatsächlichen Nutzung auszurichten und wurde durch Konzepttests und Remote Usability Tests validiert.

Darstellung realer Arbeitsabläufe eines Solarteurs zur Ableitung von Struktur und Navigation.

Ergebnis

Die neue Produktgeneration ist deutlich verständlicher und unterstützt Nutzer effizienter im Arbeitsalltag. Zentrale Aufgaben lassen sich klarer und schneller erledigen.

Validierung & Iteration

Die entworfenen Lösungen wurden in mehreren Iterationen mit Nutzern getestet. Feedback aus Konzepttests und Remote Usability Tests floss direkt in die Weiterentwicklung ein und half, Struktur, Begriffe und Abläufe gezielt zu schärfen.

Anschließend wurde der System Usability Scale (SUS) erneut erhoben, um die wahrgenommene Benutzerfreundlichkeit von Photovate 2.0 im Vergleich zur Vorgängerversion quantitativ zu bewerten.

Wir haben die standardisierte Umfrage unter allen Beta-Testern von Photovate 2.0 durchgeführt. Die bisher ausgewerteten Ergebnisse zeigen eine erkennbare Tendenz, die im unten stehenden Score dargestellt ist. Die vollständige Auswertung ist in Arbeit.

76.75

SUS Study Score

+53.7 %

Mein Impact

-75 %

Zeitaufwand für Designs

Durch die Einführung eines komponentenbasierten Design Systems haben wir die Design- und Abstimmungszeit bei Features um rund drei Viertel reduziert.

-75 %

Zeitaufwand für Designs

Durch die Einführung eines komponentenbasierten Design Systems haben wir die Design- und Abstimmungszeit bei Features um rund drei Viertel reduziert.

-75 %

Zeitaufwand für Designs

Durch die Einführung eines komponentenbasierten Design Systems haben wir die Design- und Abstimmungszeit bei Features um rund drei Viertel reduziert.

+53 %

Deutlich gesteigerte Usability

Die neue Struktur, Navigation und klaren Workflows führten zu einer deutlichen Steigerung der wahrgenommenen Usability im Vergleich zur Legacy-Version.

+53 %

Deutlich gesteigerte Usability

Die neue Struktur, Navigation und klaren Workflows führten zu einer deutlichen Steigerung der wahrgenommenen Usability im Vergleich zur Legacy-Version.

+53 %

Deutlich gesteigerte Usability

Die neue Struktur, Navigation und klaren Workflows führten zu einer deutlichen Steigerung der wahrgenommenen Usability im Vergleich zur Legacy-Version.

Prozessaufbau

Klar definierte UX-Strukturen im Produktprozess

Durch einen modularen UX-Prozess wurden Entscheidungen nachvollziehbarer, konsistenter und unabhängig von einzelnen Personen oder Projekten.

Prozessaufbau

Klar definierte UX-Strukturen im Produktprozess

Durch einen modularen UX-Prozess wurden Entscheidungen nachvollziehbarer, konsistenter und unabhängig von einzelnen Personen oder Projekten.

Prozessaufbau

Klar definierte UX-Strukturen im Produktprozess

Durch einen modularen UX-Prozess wurden Entscheidungen nachvollziehbarer, konsistenter und unabhängig von einzelnen Personen oder Projekten.

Research impact

Research als fester Teil von Produktentscheidungen

Aufbau klarer Research-Strukturen und fachliche Begleitung der UX Researcherin. Research wurde damit zur Grundlage für Priorisierung, Richtungsentscheidungen und Qualitätsbewertung im Produktteam.

Research impact

Research als fester Teil von Produktentscheidungen

Aufbau klarer Research-Strukturen und fachliche Begleitung der UX Researcherin. Research wurde damit zur Grundlage für Priorisierung, Richtungsentscheidungen und Qualitätsbewertung im Produktteam.

Research impact

Research als fester Teil von Produktentscheidungen

Aufbau klarer Research-Strukturen und fachliche Begleitung der UX Researcherin. Research wurde damit zur Grundlage für Priorisierung, Richtungsentscheidungen und Qualitätsbewertung im Produktteam.

Insights & Learnings

01

ZWISCHEN GEWOHNHEIT UND VERBESSERUNG

01

ZWISCHEN GEWOHNHEIT UND VERBESSERUNG

01

ZWISCHEN GEWOHNHEIT UND VERBESSERUNG

01

ZWISCHEN GEWOHNHEIT UND VERBESSERUNG

In diesem Projekt habe ich gelernt, wie stark sich Nutzer an bestehende Abläufe anpassen, auch wenn diese objektiv nicht optimal sind.

Echte Verbesserungen werden nur dann akzeptiert, wenn sie bestehende Gewohnheiten ernst nehmen und ihren Mehrwert klar vermitteln. UX Tests zeigten, dass gut strukturierte Lösungen überzeugen, auch wenn sie anfangs ungewohnt sind.

Ich habe gelernt, dass die Qualität von Produktentscheidungen maßgeblich davon abhängt, wie bewusst unterschiedliche Perspektiven eingebunden werden.

Der Austausch zwischen Business, Product, UX und Entwicklung führte nicht immer zu schnellen Entscheidungen, aber zu deutlich tragfähigeren Lösungen. Besonders wertvoll war die bewusste Abwägung zwischen fachlicher Tiefe, technischer Machbarkeit und einer klaren Nutzerführung.

02

PERSPEKTIVEN FORMEN QUALITÄT

Ich habe gelernt, dass die Qualität von Produktentscheidungen maßgeblich davon abhängt, wie bewusst unterschiedliche Perspektiven eingebunden werden.

Der Austausch zwischen Business, Product, UX und Entwicklung führte nicht immer zu schnellen Entscheidungen, aber zu deutlich tragfähigeren Lösungen. Besonders wertvoll war die bewusste Abwägung zwischen fachlicher Tiefe, technischer Machbarkeit und einer klaren Nutzerführung.

02

PERSPEKTIVEN FORMEN QUALITÄT

Eine zentrale Erkenntnis war, dass klare Entscheidungsrahmen wichtiger sind als perfekte Konzepte.

Dort, wo Ziel, Prioritäten und Grenzen klar definiert waren, konnten Design und Entwicklung fokussiert und effizient arbeiten. Unklare Rahmen führten dagegen zu unnötigen Schleifen und zusätzlichem Abstimmungsaufwand.

03

Klare Entscheidungsrahmen beschleunigen Produktarbeit

Eine zentrale Erkenntnis war, dass klare Entscheidungsrahmen wichtiger sind als perfekte Konzepte.

Dort, wo Ziel, Prioritäten und Grenzen klar definiert waren, konnten Design und Entwicklung fokussiert und effizient arbeiten. Unklare Rahmen führten dagegen zu unnötigen Schleifen und zusätzlichem Abstimmungsaufwand.

03

Klare Entscheidungsrahmen beschleunigen Produktarbeit

Weitere Projekte

© 2025. Robert Vesper

Product Design

UX Design

Photovate 2.0

Photovate ist eine B2B ERP Software für Solarunternehmen, die Planung, Projektsteuerung und operative Prozesse in einer Anwendung bündelt. Ziel des Projekts war es, eine neue Produktgeneration zu entwickeln, die deutlich verständlicher, effizienter und besser nutzbar ist als die bestehende Lösung.

Ich war als erster Designer für den Aufbau der neuen Produktgeneration Photovate 2.0 verantwortlich und habe die UX und UI von Grund auf neu konzipiert und umgesetzt.

Meine Rolle

Senior Product Designer

Zeitraum

Juli 2024 – Heute

Kontext

B2B Software mit hohen fachlichen Anforderungen

Ergebnis

Deutliche Steigerung der Usability und spürbare Effizienzgewinne für Anwender.

Ausgangssituation

Die bestehende Version von Photovate war funktional, aber schwer verständlich. Zentrale Workflows waren unübersichtlich, die Informationsarchitektur uneinheitlich und die Einarbeitung neuer Nutzer zeitaufwendig.

Die größte Herausforderung bestand darin, komplexe fachliche Anforderungen in eine klare, konsistente Nutzerführung zu übersetzen und gleichzeitig eine gestalterische Grundlage zu schaffen, die Design und Entwicklung langfristig verbindet und skalierbar macht.

Photovate 1.0: Ausgangslage

Objektive Bewertung der Ausgangslage

Eine System Usability Scale Befragung bestätigte die Probleme der bestehenden Version. Mit einem Wert von 49,9 lag die Usability deutlich unter dem branchenüblichen Durchschnitt.

49.95

SUS Study Score

Research

Um die Grundlage für Photovate 2.0 zu schaffen, analysierten wir bereits bestehende Workflows, werteten Nutzerfeedback aus und führten Interviews mit Anwendern durch, um reale Use Cases zu verstehen.

Key Findings

Nach der Auswertung der Research-Ergebnisse konnten wir mehrere zentrale Schwachstellen identifizieren, die den Arbeitsalltag unserer User spürbar erschweren. Diese Key Findings bildeten die Grundlage für alle folgenden Designentscheidungen.

01

Uneinheitliche Produktstruktur

Die bestehende Struktur war inkonsistent und erschwerte die Orientierung im Produkt. Nutzer mussten sich Funktionen merken, statt sie intuitiv wiederzufinden.

01

Uneinheitliche Produktstruktur

Die bestehende Struktur war inkonsistent und erschwerte die Orientierung im Produkt. Nutzer mussten sich Funktionen merken, statt sie intuitiv wiederzufinden.

01

Uneinheitliche Produktstruktur

Die bestehende Struktur war inkonsistent und erschwerte die Orientierung im Produkt. Nutzer mussten sich Funktionen merken, statt sie intuitiv wiederzufinden.

02

Zu komplexe Kernaufgaben

Zentrale Aufgaben erforderten zu viele Einzelschritte. Das verlängerte die Einarbeitung deutlich und machte alltägliche Workflows unnötig aufwendig.

02

Zu komplexe Kernaufgaben

Zentrale Aufgaben erforderten zu viele Einzelschritte. Das verlängerte die Einarbeitung deutlich und machte alltägliche Workflows unnötig aufwendig.

02

Zu komplexe Kernaufgaben

Zentrale Aufgaben erforderten zu viele Einzelschritte. Das verlängerte die Einarbeitung deutlich und machte alltägliche Workflows unnötig aufwendig.

03

Starre Rollen und Navigation

Rollen- und Navigationskonzepte waren zu starr und spiegelten reale Projektabläufe nicht wider. Nutzer mussten sich an das System anpassen, statt umgekehrt.

03

Starre Rollen und Navigation

Rollen- und Navigationskonzepte waren zu starr und spiegelten reale Projektabläufe nicht wider. Nutzer mussten sich an das System anpassen, statt umgekehrt.

03

Starre Rollen und Navigation

Rollen- und Navigationskonzepte waren zu starr und spiegelten reale Projektabläufe nicht wider. Nutzer mussten sich an das System anpassen, statt umgekehrt.

Zielbild & Ideation

Auf Basis der Research-Ergebnisse und identifizierten Schwachstellen entstand das Ziel, Photovate 2.0 als klar strukturiertes, verständliches und skalierbares System neu aufzubauen. Die bestehende Komplexität sollte reduziert werden, ohne fachliche Tiefe zu verlieren.

Im Fokus standen eine eindeutige Informationsarchitektur, konsistente Navigationsprinzipien und klar geführte Workflows, die sich an realen Projektabläufen orientieren. Das neue Konzept sollte Nutzer schneller handlungsfähig machen und gleichzeitig die Marke erstmals als professionelles, modernes Produkt erlebbar positionieren.

Auf Basis der Research-Ergebnisse wurden zentrale Workflows in erste Wireframes überführt und die Navigation entlang eines realen Arbeitstags eines Solarteurs überprüft. Das daraus entstandene Diagramm half, Struktur und Inhalte früh an der tatsächlichen Nutzung auszurichten und wurde durch Konzepttests und Remote Usability Tests validiert.

Darstellung realer Arbeitsabläufe eines Solarteurs zur Ableitung von Struktur und Navigation.

Ergebnis

Die neue Produktgeneration ist deutlich verständlicher und unterstützt Nutzer effizienter im Arbeitsalltag. Zentrale Aufgaben lassen sich klarer und schneller erledigen.

Validierung & Iteration

Die entworfenen Lösungen wurden in mehreren Iterationen mit Nutzern getestet. Feedback aus Konzepttests und Remote Usability Tests floss direkt in die Weiterentwicklung ein und half, Struktur, Begriffe und Abläufe gezielt zu schärfen.

Anschließend wurde der System Usability Scale (SUS) erneut erhoben, um die wahrgenommene Benutzerfreundlichkeit von Photovate 2.0 im Vergleich zur Vorgängerversion quantitativ zu bewerten.

Wir haben die standardisierte Umfrage unter allen Beta-Testern von Photovate 2.0 durchgeführt. Die bisher ausgewerteten Ergebnisse zeigen eine erkennbare Tendenz, die im unten stehenden Score dargestellt ist. Die vollständige Auswertung ist in Arbeit.

76.75

SUS Study Score

+53.7 %

Mein Impact

-75 %

Zeitaufwand für Designs

Durch die Einführung eines komponentenbasierten Design Systems haben wir die Design- und Abstimmungszeit bei Features um rund drei Viertel reduziert.

-75 %

Zeitaufwand für Designs

Durch die Einführung eines komponentenbasierten Design Systems haben wir die Design- und Abstimmungszeit bei Features um rund drei Viertel reduziert.

-75 %

Zeitaufwand für Designs

Durch die Einführung eines komponentenbasierten Design Systems haben wir die Design- und Abstimmungszeit bei Features um rund drei Viertel reduziert.

+53 %

Deutlich gesteigerte Usability

Die neue Struktur, Navigation und klaren Workflows führten zu einer deutlichen Steigerung der wahrgenommenen Usability im Vergleich zur Legacy-Version.

+53 %

Deutlich gesteigerte Usability

Die neue Struktur, Navigation und klaren Workflows führten zu einer deutlichen Steigerung der wahrgenommenen Usability im Vergleich zur Legacy-Version.

+53 %

Deutlich gesteigerte Usability

Die neue Struktur, Navigation und klaren Workflows führten zu einer deutlichen Steigerung der wahrgenommenen Usability im Vergleich zur Legacy-Version.

Prozessaufbau

Klar definierte UX-Strukturen im Produktprozess

Durch einen modularen UX-Prozess wurden Entscheidungen nachvollziehbarer, konsistenter und unabhängig von einzelnen Personen oder Projekten.

Prozessaufbau

Klar definierte UX-Strukturen im Produktprozess

Durch einen modularen UX-Prozess wurden Entscheidungen nachvollziehbarer, konsistenter und unabhängig von einzelnen Personen oder Projekten.

Prozessaufbau

Klar definierte UX-Strukturen im Produktprozess

Durch einen modularen UX-Prozess wurden Entscheidungen nachvollziehbarer, konsistenter und unabhängig von einzelnen Personen oder Projekten.

Research impact

Research als fester Teil von Produktentscheidungen

Aufbau klarer Research-Strukturen und fachliche Begleitung der UX Researcherin. Research wurde damit zur Grundlage für Priorisierung, Richtungsentscheidungen und Qualitätsbewertung im Produktteam.

Research impact

Research als fester Teil von Produktentscheidungen

Aufbau klarer Research-Strukturen und fachliche Begleitung der UX Researcherin. Research wurde damit zur Grundlage für Priorisierung, Richtungsentscheidungen und Qualitätsbewertung im Produktteam.

Research impact

Research als fester Teil von Produktentscheidungen

Aufbau klarer Research-Strukturen und fachliche Begleitung der UX Researcherin. Research wurde damit zur Grundlage für Priorisierung, Richtungsentscheidungen und Qualitätsbewertung im Produktteam.

Insights & Learnings

01

ZWISCHEN GEWOHNHEIT UND VERBESSERUNG

01

ZWISCHEN GEWOHNHEIT UND VERBESSERUNG

01

ZWISCHEN GEWOHNHEIT UND VERBESSERUNG

01

ZWISCHEN GEWOHNHEIT UND VERBESSERUNG

In diesem Projekt habe ich gelernt, wie stark sich Nutzer an bestehende Abläufe anpassen, auch wenn diese objektiv nicht optimal sind.

Echte Verbesserungen werden nur dann akzeptiert, wenn sie bestehende Gewohnheiten ernst nehmen und ihren Mehrwert klar vermitteln. UX Tests zeigten, dass gut strukturierte Lösungen überzeugen, auch wenn sie anfangs ungewohnt sind.

Ich habe gelernt, dass die Qualität von Produktentscheidungen maßgeblich davon abhängt, wie bewusst unterschiedliche Perspektiven eingebunden werden.

Der Austausch zwischen Business, Product, UX und Entwicklung führte nicht immer zu schnellen Entscheidungen, aber zu deutlich tragfähigeren Lösungen. Besonders wertvoll war die bewusste Abwägung zwischen fachlicher Tiefe, technischer Machbarkeit und einer klaren Nutzerführung.

02

PERSPEKTIVEN FORMEN QUALITÄT

Ich habe gelernt, dass die Qualität von Produktentscheidungen maßgeblich davon abhängt, wie bewusst unterschiedliche Perspektiven eingebunden werden.

Der Austausch zwischen Business, Product, UX und Entwicklung führte nicht immer zu schnellen Entscheidungen, aber zu deutlich tragfähigeren Lösungen. Besonders wertvoll war die bewusste Abwägung zwischen fachlicher Tiefe, technischer Machbarkeit und einer klaren Nutzerführung.

02

PERSPEKTIVEN FORMEN QUALITÄT

Eine zentrale Erkenntnis war, dass klare Entscheidungsrahmen wichtiger sind als perfekte Konzepte.

Dort, wo Ziel, Prioritäten und Grenzen klar definiert waren, konnten Design und Entwicklung fokussiert und effizient arbeiten. Unklare Rahmen führten dagegen zu unnötigen Schleifen und zusätzlichem Abstimmungsaufwand.

03

Klare Entscheidungsrahmen beschleunigen Produktarbeit

Eine zentrale Erkenntnis war, dass klare Entscheidungsrahmen wichtiger sind als perfekte Konzepte.

Dort, wo Ziel, Prioritäten und Grenzen klar definiert waren, konnten Design und Entwicklung fokussiert und effizient arbeiten. Unklare Rahmen führten dagegen zu unnötigen Schleifen und zusätzlichem Abstimmungsaufwand.

03

Klare Entscheidungsrahmen beschleunigen Produktarbeit

Weitere Projekte

© 2025. Robert Vesper